"Prägnant." - Motto der Lightforce






  Meine persönlichen Musikgrüße für die Leser...






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19th May 2013

Photoset reblogged from Mike Lewis with 8 notes

mikelewisphotographer:

Laura Mennell by Mike Lewis

Be-e-au-ti-ful

14th May 2013

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Mir geht es gut

Auch wenn ich noch immer zwei Jahre hinterherhänge und meine damalige Freundin, die ich sehr verletzt habe, vermisse, kann ich nicht umhin zu sagen, dass es mir gut geht.
Ich schaffe es derzeit, mein Studium dermaßen auf die Reihe zu bekommen. Das ist sehr gut. Diese Woche habe ich zwar kein Geld um mir Essen zu kaufen, aber dafür habe ich mir endlich funktionierende Schuhe gekauft und Bücher für die Universität. Da gehen 200 € schon schnell drauf.Mit diesem Geld hätte ich mir Essen kaufen können un die Bücher drucken können, aber ich brauche das Gefühl, vorbereitet zu sein. Auf das Leben, auf die Uni.
Ich sitze in der Universität und lerne. Ich lerne, damit ich lebe. Und umgekehrt.

Meine Dozenten halten viel von mir, ich scheine auf dem richtigen weg zu sein. Ich muss dem BAFöG-Amt beweisen, dass ich grundsätzlich berechtigt bin, Unterstützung zu erhalten. Ich bin gespannt ob das funktionieren wird. Morgen gehe ich zur Beratung.

Man könnte sagen, dass ich auf dem Weg aus meinem Loch bin.

10th April 2013

Question

tumblrbot asked: ROBOTER ODER DINOS?

Ja.

10th April 2013

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Meine Depression…

…hat sich etwas verschlimmert. Ich merke, dass ich versucht habe, zu viel auf einmal zu tun und es nicht geschafft habe.
Gestern hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Es kam zu viel auf einmal auf mich zu und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich fuhr zu meinen Eltern. Hier bin ich geborgen und konnte zum ersten Mal in meinem Leben mit meinen Eltern reden. Das war sehr schön, auch wenn ich ziemlich geweint habe.
Sie können mir bei einigen meiner Probleme helfen, auch wenn es noch nicht klar ist, ob ich alle Probleme so einfach beseitigen kann. Zumindest finanziell scheint sich durch BAFöG jetzt ein wenig Hilfe anbahnen zu können. Ich hoffe, dadurch mit meinem Studium schnellstmöglich durchzukommen. Ich kann nicht mehr an einer Universität bleiben, in der alles und jeder mich irgendwie kennt. Ich hasse diesen Zusammenhang, ständig mit Leuten in einem Raum zu sein die mich nur als einen “Chicksterminator” sehen und nicht wissen, dass es mir einfach nur dreckig gehen kann. Für diese Leute habe ich eine ganz spezielle Maske, die immer fröhlich, schlagfertig und selbstbewusst ist.
Ich bin froh, dass ich diesen Blog habe verwaisen lassen. Ich denke nicht, dass irgendjemand einfach so hier drüber stolpert. Wenn trotzdem jemand aus Trier das hier liest, bitte ich ihn darum, das ganze nicht breit zu treten und wenn, dann sich vielleicht einmal mit mir zu unterhalten.

6th April 2013

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Diese Woche…

… war mal wieder von meinen anhaltenden depressiven Anfällen getragen. Ich habe ungefähr eine drittel (sic) Seite meiner Hausarbeit geschrieben und dadurch alles noch wirrer gemacht, als es eigentlich sein könnte. Ich habe viel Supernatural gesehen, aber ich weiß dass das nur Ablenkung war. Und doch ist es eine gute Serie.

Ich habe endlich Briefe an meine Mutter und meinen Vater geschrieben. In all den Jahren, in denen ich nicht mehr zuhause wohne, habe ich das noch  nie mehr als einmal im Monat gemacht. Dafür kann ich es mir nicht mehr leisten, aus Trier zu verreisen. Zum einen aufgrund meiner finanziell angespannten Lage, zum anderen weil ich _eigentlich_ noch viel zu viel zu tun hätte. Leider bekommt man für ehrenamtliches Engagement kein Geld. Genauso wenig wie man davon leben kann, nett zu den Leuten zu sein und ihnen bei ihren Problemen zu helfen. Aber es wird schon funktionieren. Irgendwie hat es noch immer irgendwie funktioniert.

Leider wahr.

2nd April 2013

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Manchmal halte ich mich nicht aus.

Was mich dann im speziellen aufregt, ist meistens eine gewisse Verhaltensweise.

„Dann gehe ich gleich noch in den Baumarkt“ ist ein normaler Satz. Wenn man ihn allerdings in den Kontext setzt und erfährt, dass die betreffende Person so wie so schon vorhatte in den Baumarkt zu gehen, wird das „Dann“ unverständlich. Wenn man diesen Satz verwendet, während jemand gerade versucht, aus Gefälligkeit etwas zu reparieren, wird es eine Beleidigung.

Ein Mensch auf der Klinge – wie mich – scheint nur viel zu wenig zu brauchen um von positiv zu negativ zu kommen. Ein wenig shizoid ist das schon. Allerdings nur zu verständlich, wenn man sich ansieht, welche Frechheiten man sich manchmal antun muss nur weil sie in einem netten Gewand daherkommen.

30th March 2013

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50 Jahre ZDF. Eine kleiner Freitagabenddurchschnitt.

tl;dr: Fernsehen ist Scheisse und macht dumm. Selbst (oder gerade?) die öffentlich-rechtlichen.

Ich sitze heute Abend nach einem unbekannten Facebooktipp mal wieder vor der Glotze. Betreffend der muss ich sagen dass ich üblicherweise eher der Freund eines selbststrukturierten Fernsehabends bin. Schließlich hat der Gott der Plattenindustrie eine große Auslage davon anbieten, was man sich hier für schlechte, schematische Unterhaltung bekommen kann.
Der Film, der mir angeboten wurde war mit wunderschönen, kritischen Bildern behaftet. Das Thema des Nationalsozialismus wurde anhand eines achtjährigen Jungen exemplifiziert, dessen Vater Lagerkommandant im zweiten Weltkrieg war, und - aufgrund einer Reihe von tragischen Ereignissen und Freundschaftsschlüssen - in der Gaskammer des Lagers umkam.
Die darauffolgende Tagesschau erfasste allerdings mehr meine Aufmerksamkeit. Ich finde es ja schon interessant, eine Nachrichtensendung zu sehen. Zunächst einmal ist das Format nicht flächendeckend und stark an die Restriktionen desselben gebunden. Es werden einige Themen behandelt, die allerdings - mehr oder weniger willkürlich - von der Sendeleitung bestimmt werden.
Die Themen des Tages im Überblick:
Russland hat mit ihren Raketen das erste Dockingmaneuver einer Raumkapsel an eine Raumstation geschafft. Das ist deshalb so aufregend, weil die anscheinend bisher immer auf die Amerikaner oder eine andere Technologie als die Sojuskapseln angewiesen waren. Jetzt bauen die sogar einen eigenen Raumhafen. Oh mein Gott, Russland holt auf. Was für ein Schock. Ich glaube, Putin möchte da den Weltraumtourismus als Geldquelle für Russland entdecken. Könnte er Erfolg mit haben.
Nordkorea und Südkorea gehen immer näher an eine Linie heran, die man als gemeingefährlich für die Welt bezeichnen sollte. Zwar wird immer noch davon ausgegangen, dass Un den Krieg scheuen wird. Aber wenn die BRICS-Staaten ernst machen sollten, wird es für niemanden auf der Welt angenehm. Ausser für die Industriellen, die schon früh erkannt haben dass China unser Zukunftsmarkt werden könnte. Hierbei ist übrigens noch anzumerken, dass der economist kürzlich das Interesse der Anleger auf Indien richten wollte. Hierbei wird von einem nicht so hoch entwickelten Technologiestand ausgegangen, weshalb es für Investitionen rentabel sein dürfte.
Und drittens: Drei Grubenunglücke in China? An einem Tag? Ernsthaft? Eine Schlammlawine, eine undefinierte Ursache und eine Gasexplosion, ungefähr einmal Europa voneinander entfernt? Die staatlichen Angaben zufolge entstandene Gasexplosion war übrigens direkt an der Grenze von Nordkorea. Aber was soll ich sagen? Ich bin nur ein kleiner paranoider Wicht.
Das Wetter heute wurde übrigens als schlecht vorrausgesagt.
Danach ein Krimi. Die Glorifikation der Akteure, die immer gut handelten, selbst wenn es im System selbst faule Schafe gab. Lacher hierbei: Die Bösewichter versuchten die zwei Zeugen verschwinden zu lassen, indem sie eine Baustelle als Betongrab missbrauchen wollten. Blöd nur, dass Zement - wenn es kein Schnellbinder ist - eher eine Flüssigkeit mit Ablagerungen ist und dadurch wieder dichter ist als Wasser. Und der Anwalt und der Detektiv einfach mit dem Beton nach oben hätten schwimmen können. Aber gut dass die beiden auch panisch waren.
Und am Ende dieses ganzen Abends sitze ich vor “Francesco und der Papst.” Ein Propagandafilm für den Vatikan. Für den neuen. Denn hier wird gezeigt, dass Benedikt massiv unter der Knute gehalten wurde. Von Politik und Wirtschaft. Fröhliche 50 Jahre ZDF everyone.

29th December 2012

Quote reblogged from sex is not the enemy with 333 notes

‘Why do men like anal sex?’ is a stupid question. First of all, there are lots and lots of men that hate anal sex. It is not like the Universal Male Hivemind has put its seal of approval on buttfucking. But even if you edit the question to ‘why do men who like anal sex like anal sex?’ there is no one true answer. Sure, Todd might like anal because he feels like it’s less intimate than PIV, but that doesn’t mean all men like it because of that. Sure, Phil might like it because he can show off to his buddies, but that doesn’t mean all men like it because of that. Sure, John might like it because he thinks of it as a dominance thing, but it doesn’t mean all men like it because of that.

Some guys like assfucking as a kinky thing. Some guys like it because they really like asses. Some guys just like to mix it up, the same way you’d mix it up between blowjobs and PIV. Some guys like it because the girl they’re with really likes it and they enjoy getting off on her pleasure. Some guys think it feels different. Some guys dunno, they just like it, why do all you people have to get so introspective? Some guys don’t like it at all. Sex acts do not have inherent meaning: what they mean depends on context and the intent of the people practicing it.

29th December 2012

Photoset reblogged from Merf. Thinking is Hard. with 52,690 notes

cocoku:

deeplezstonerwitch:

sugaryumyum:

juicyjacqulyn:

audgy:

yerawizardmary:

yerawizardmary:

Dying right now.

I cannot believe this got so many notes. But this is the continuation.imageimageimageimageimageimage

Mary, you’re my online dating hero!

OH PLEASE fucking tell me you were honest about sending his mom the convo

because i need a christmas present that good

knowing a guy is going to have to deal with his mom knowing he perpetuates rape culture

and be accountable for his actions

Amazing.

merry christmas

Poetry!

Source: yerawizardmary

3rd May 2012

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Vom Umgang mit persönlichen Daten an deutschen Hochschulen

Kein Thema fällt in der Hochschulpolitik so leicht unter den Tisch wie der Datenschutz. Es ist ein unübersichtliches und unbequemes Thema, denn die Gesetze und Regelungen sind viele, die Fachkenntnis über die betroffenen Systeme meist gering und die Durchsetzung ist langweilig und arbeitsintensiv.

Als Datenschutz bezeichnet man üblicherweise den Schutz personenbezogener Informationen vor dem unerlaubten Zugriff durch Dritte. Üblicherweise geben wir im Alltag ständig unsere Daten weiter, sei es an der Mensakasse oder bei den Prüfungsanmeldungen. Früher wurden diese Daten abgeheftet oder gar nicht erst erhoben und in der Regel nicht mehr verwertet, außer es kam jemand mit einer konkreten Anfrage auf die Datenschutzbeauftragten zu. Mit großflächigem Einsatz von Computern, Chipkarten und Verwaltungssystemen sind die Möglichkeiten der Datenverwertung sehr viel größer geworden.

Heute ist es nicht mehr schlimm, wenn eine Schlüsselkarte verloren geht, da die Verwaltung diese schnell sperren und eine neue Karte herausgeben kann. Es ist auch unkomplizierter für die einzelnen Studierenden, mit einer einzigen Chipkarte die Kopien, Mensageld und das ausleihen zu verwalten. Aber diese Einfachheit birgt ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Diese Daten können auch dazu benutzt werden, um finanziellen Schaden zu verursachen oder personenbezogene Daten wie z.B. Noten zu verändern.

Um die Daten, die in solchen Prozessen verarbeitet werden, zu schützen, hat die Deutschland ein Bundesdatenschutzgesetz und jeweils Ländergesetze, welche den Umgang mit personenbezogenen Informationen an öffentlichen Einrichtungen regeln. Jedes Amt, jede Universität und sogar Unternehmen die von der Bundesregierung beauftragt werden haben die Verpflichtung, die Umsetzung dieses Gesetzes zu garantieren. Jede Universität benötigt nach diesen üblicherweise einen Datenschutzbeauftragen, der diese Umsetzung überwacht.

Hierbei kommen wir allerdings zu dem ersten konkreten Problem, welches in fast jeder Universität zu finden ist: Die Datenschutzbeauftragten, welche für diese Arbeit nur 5 bis 50% ihrer Zeit aufwenden dürfen, können meist nur Datenlecks stopfen und geschehene Verletzungen des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung publik machen. Dass sie keine rechtliche Handhabe gibt es nicht. Eine wirkliche Kontrolle kann, gegeben durch die technische Umsetzung des Prozesses, nur von wirklich technisch versierten Angestellten erfolgen, sonst bleibt jeder Datenschutz an Universitäten reines Flickwerk. So ist auch die derzeitige Situation geprägt von der ständigen Möglichkeit einer Manipulation oder dem Missbrauch durch Dritte. Immer wieder werden Datenschutzlecks an Universitäten öffentlich gemacht.

Eine kleine Kostprobe von Situationen, die wirklich passierten:

Auf die Terminals zum Kauf von Theaterkarten, Universtätsmerchandise und der Zahlung des Semesterbeitrages konnten auf einer mir sehr gut bekannten Universität per Ferneinwahl zugegriffen werden. Dort konnte man im Klartext die Daten von Nutzern sehen, herunterladen und sogar verändern.1

Auf einer anderen Universität konnte die Sekretärin eines Dozenten die Noten von allen Universitätsstudenten mit ihren Namen einsehen und wusste sogar die Passwörter der Professoren, da diese unverschlüsselt zugreifbar waren.2

Gottseidank wurde in keinem Beispiel nachweislich Einfluss auf Noten genommen oder wurden Daten an andere verkauft. Aber man kann davon ausgehen dass, falls jemand schadhafte Absichten verfolgt, er diese so umsetzen und verschleiern kann, dass niemand nachvollziehen kann, ob überhaupt etwas passiert ist.

Die Zukunft sieht nicht besser aus. In der nächsten Zeit planen etliche Universitäten, Verwaltungssoftware einzusetzen, bei der unabhängige Datenschützer nicht nachvollziehen können, wie personenbezogene Daten vor dem unautorisierten Zugriff geschützt werden. Trotz dass die beauftragten Firmen Anfragen, wer die Daten überprüft, nicht beantworteten, scheinen die Universitäten an solchen all-in-one-Lösungen festzuhalten.

Hoffnung gibt es trotzdem: Nachdem gravierende Datenlecks öffentlich wurden, hat die Universität Göttingen der Einrichtung eines studentischen Datenschutzbeauftragten zugestimmt, der den bisherigen Prozess in Kooperation mit den Angestellten beleuchten soll.